Wir sind alle Altermedia! "In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat." George Orwell

Anderl, mir vergiss´n Di net!

Oder in Hochdeutsch für uns Leute aus der Stadt ohne größeren Dialekt:„ Andi, wir vergessen Dich nicht.“

Und Andi, oder genauer gesagt Andreas Hofer, Du warst schon ein toller Kerl. Wie Du, ein einfacher Mann aus dem Volk, Dein Tiroler Bergvolk gegen die Besatzungsmacht aus Frankreich und Bayern führtest. Sehr schneidig! Als sie Euch ihre religiösen Vorstellungen aufdrängen wollten und auch noch Eure Söhne für ihre Kriege zwangsrekutrieren wollten, da zeigtest Du ihnen, wozu ein bedrohtes Volk auf seinem angestammten Boden fähig ist. Eure Bergwiesen verwandeltet ihr in Schlachtfelder. Als man dem Tiroler Bauern das Vieh aus dem Stall requirierte, wurde er zum Schützen und gefürchteten Kämpfer, der den Fremdherrschern Paroli bot. Erst der Verrat durch Franz Raffl brachte Dich zu Fall. Dass er von seinen 1500 Gulden Judaslohn nicht viel hatte und als armer Mann starb, ist eine Ironie der Geschichte. Doch wie sagte selbst Dein Widersacher Napoleon: “Ich liebe den Verrat, aber nicht den Verräter.“

Wie Du auch noch vor dem Erschießungskommando standhaft bliebst, hat uns inspiriert. Als die erste Salve Dich nicht getötet hat, hast Du Dich noch über ihre miese Treffsicherheit lustig gemacht.

Dein Kampf machte Dich zum Helden Deines Volkes und noch heute, über 200 Jahre später, gedenken Dir Deine Tiroler und halten Deinen Namen in Ehren. Die Landeshymne des österreichischen Bundeslandes Tirol handelt von Deinem Leben. Denkmäler preisen Dich noch heute. Nicht schlecht für den Sohn eines einfachen Gastwirts. Aber ein Held wird man ja schließlich durch seine Taten, nicht durch seine Herkunft.

Wenn wir auch hier in Hannover kein Denkmal für Dich haben, so denken wir doch an Deinem 202. Todestag an Dich. Hier gibt´s zwar keine Franzosen und Bayern, aber jede Menge andere Gestalten, die uns besetzen und unserer Kultur berauben wollen. Und gegen die zu kämpfen ist uns eine Pflicht und Ehre!

Gedanken eines Abgetretenen

Der Name Christian Wulff ist in aller Munde, doch was mag im Präsidenten dieser Republik vorgegangen sein, als er sich letztlich doch zu seinem Rücktritt entschloß? Um eine Ahnung davon zu bekommen, lassen wir den von seinesgleichen so geschassten Musterdemokraten hier einmal selbst zu Wort kommen. Folgendes mag er sich dieser Tage von der Seele geschrieben haben:

„Was habe ich nur verbrochen, daß man mir all jene Dinge zum Vorwurf macht, die in der Politik doch ohnehin gang und gäbe sind? Wer hat nicht schon mal seine guten Beziehungen zu reichen Gönnern spielen lassen? Da wird gekungelt und getrickst, was das Zeug hält. Eine Hand wäscht die andere – so ist das Zusammenspiel zwischen den drei Mächten Wirtschaft, Medien und Politik. Denn in die Medien gerät ja nur dann etwas schlechtes über jemanden, wenn er irgendwie aus der Reihe getanzt ist, sonst bleiben seine Verfehlungen unerwähnt. Warum aber trifft ausgerechnet mich nun dieser furchtbare Bann? Bin ich denn nicht ausreichend auf unsere islamischen Brüder und Schwestern im Lande zugegangen? Habe ich denn nicht oft genug zum Kampf gegen das Böse aufgerufen, das in einem reinen Mitte-Links-Staat natürlich allein rechts zu suchen ist? War ich an den Gedenktagen des deutschen Sühnekalenders nicht brav genug zu unseren koscheren Mitbürgern? Nein, im Gegenteil! Ich habe mich doch immer für Tolerie und Demokranz stark gemacht, oder wie das auch immer heißt. Meine 19000 € Ehrensold im Monat habe ich mir also redlich verdient.

Trotzdem bin ich jetzt in Acht und Bann, aber vielleicht liegen die Gründe dafür ja auch ganz woanders? Womöglich ist meine Kritik an der EZB und am erweiterten Eurorettungsschirm einigen einflußreichen Leuten doch etwas sauer aufgestoßen. War es etwa doch zu gewagt, offen zu sagen, die obersten Währungshüter seien „weit über ihr Mandat hinausgegangen“, als sie Staatsanleihen im Wert von über 110 Milliarden Euro aufkauften? Hat mich meine Einmischung in die Überschuldungspolitik der EU schließlich mein Amt gekostet? Oder meine Kapitalismuskritik generell? Fragen über Fragen …“

Wohlgemerkt, so könnte es aus Wulffs Sicht aussehen. Wir wissen das natürlich nicht genau und es liegt uns auch vollkommen fern, jemandem irgendwelche bösen Verschwörungstheorien zu unterstellen.

Zwischenruf eines Bockverteilers

Jetzt verteilen wir den Bock schon seit vier Wochen. Ich hatte viel um die Ohren, aber jetzt nehme ich mir mal die Zeit. Ich möchte mich bei Euch für die vielen lobenden und aufmunternden Worte bedanken! Es gibt in Deutschland deutlich mehr mutige, aufrechte – ach was sage ich – einfach DEUTSCHE Jugendliche, als erwartet! Ihr gebt uns die Kraft zum Weitermachen. Durch Euch waren die winterlichen Temperaturen gar nicht so wild. Euer Zuspruch hat uns das Herz erwärmt. Wir brachten aber auch die Zwiebeltaktik zum Einsatz. Heiß! Unter den sechzehn Schichten Kleidung waren wir splitterfasernackt!

Klasse war auch das hübsche Mädchen, das durch den Ring, den Kulturbereicherer, Staatsschützer und Lehrer einmal um uns gebildet hatten, zu uns gekommen ist und sich demonstrativ einen Bock hat aushändigen lassen. Das hatte Klasse!

Überhaupt die Lehrer. Wie entrüstet sie waren, wenn ihr Euch geweigert habt, unser Rebellenblättchen wieder herauszugeben! Da habt ihr auch wieder Schneid bewiesen und den Paukern ein Zeichen gesetzt. Den Umerziehungsunterricht, den es dafür geben wird, sitzt Ihr doch auf einer Arschbacke ab, oder? Die Wahrheit ist nun mal die Wahrheit.

Schön auch die „alternativen coolen“ Lehrer, die selbst gerne mal wieder Revoluzzer wären, aber durch uns merken, dass sie langweilige Systembüttel sind und wir die Rebellion. Da wird es sicher noch einige Gespräche im gut geheizten Lehrerzimmer geben.

Gut, dass Ihr der Hetze von HAZ und NP nicht glaubt. Ihr habt uns gesehen. Waren wir dreiköpfige Nazizombies vom Mars? Hinterfragt Ihr jetzt auch den anderen Mist, den die Medien so verzapfen? IHR seid die Realität und Deutschland wird so sein, wie WIR ALLE es zusammen gestalten!

Noch sind genug Hefte da und wir freuen uns auf weitere Verteilaktionen.

Lasst uns unsere Stadt zum Beben bringen!

Ihr findet uns auf den Straßen unserer Stadt!

Musik aus Hannover: Nordfront – Tätervolk Geschichte

Vor einigen Monaten starteten wir zusammen mit der Politikband Nordfront ein Projekt. Sie stellten uns Liveaufnahmen eines ihrer Konzerte zur Verfügung und Ihr konntet diese bei uns gegen eine kleine Spende herunterladen. Mit dem Erlös konnten wir kleine politische Projekte finanzieren und möchten uns noch einmal bei allen bedanken, die erkannt haben worum es bei dem Projekt ging. Nicht um einen schönen Silberling mit tollem Booklet und nie dagewesener Musik, sondern um einen kleinen Anreiz unseren Kampf finanziell zu unterstützen. Nordfront half uns und wir helfen Nordfront. Nun hat die Band ein neues Studioalbum aufgenommen. Es ist gelogen, dass wir auf der neuen CD das Schlagzeug eingespielt haben. Genauso stimmt es nicht, dass wir beim Chorgesang unterstützt haben. Wir haben den Jungs im Proberaum auch keine Getränke gebracht. Wenn wir es uns so recht überlegen, haben wir eigentlich keinen Finger krumm gemacht. Irgendwie haben die es dann trotzdem geschafft eine neue CD aufzunehmen. Das Ergebnis erscheint in diesen Tagen und Ihr könnt es beim gut sortierten Fachhändler erwerben.

Hörprobe:

Nordfront – Tätervolk Geschichte Hörprobe

“Der alte Fritz” und kein Ende…

Also wir können uns nicht helfen. Wenn wir in den letzten Tagen durch die Seiten von HAZ und NP geblättert haben (natürlich nur in der Mittagspause bei Kollegen, wir geben kein Geld für dieses Altpapier aus), drängte sich uns immer wieder unser Jubilar Friedrich und sein Preußen auf. Bei der Ansammlung von Charakterschwäche, Egoismus und Pflichtvergessenheit, die unsere vielgepriesenen „westlichen Demokratien“ uns ins Gesicht schlagen, müssen wir immer wieder an die Staatsauffassung im alten Preußen, speziell vorgelebt vom alten Fritz, denken. Selbst der verblödetste Opiumbauer am Hindukusch erschnüffelt sofort den Modergeruch, den unsere duften „Westlichen Demokratien“ heutzutage ausdünsten. Wer will sich da noch bekehren lassen?

Aber anstatt hier weiter abzuketzen, liefern wir Euch lieber ein Paar Zitate, die viel besser verdeutlichen, wo bei dieser BRD der Schuh drückt. Vielleicht fühlt sich ja der Eine oder Andere animiert, sich weiter mit dem Phänomen Preußen zu befassen. Die Erkenntnisse werden verblüffend sein…

„Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, ein Ausdruck des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuss bestimmen das Leben, sondern der Rang. Der Lohn für Pflichterfüllung ist die Rangerhöhung, die Erhöhung der Verantwortung. Der Preuße nimmt die Arbeit als Auftrag und nicht als Last. Die Preußen tragen des Königs Rock. Welch eine Staatsauffassung liegt in diesem Wort. Diener des Staates sind alle, und der König ist der Erste. Es ist eine Gemeinschaft, dieses Volk, ein WIR.“ Reinhold Wulle, Publizist, 1935

 „Der Bestand des Staates reichte genau soweit, wie in der Brust des Einzelnen das Bewußtsein des Staates lebendig war.“ Ernst von Salomon, „Der Fragebogen“

„Ich liebe mein Vaterland mit Herz und Seele. Meine Erziehung, mein Hab und Gut, mein Dasein- alles verdanke ich ihm. Hätte ich tausend Leben, ich würde sie alle mit Freude opfern, wenn ich ihm damit einen Dienst erweisen oder meine Dankbarkeit bezeugen könnte.“ Friedrich der Große

 „Es prasselte Verordnungen, dass den Beamten Hören und Sehen verging. Er sah alles, hörte alles, und bildete sich ein, alle Welt stünde ebenfalls um vier Uhr nachts auf. Es herrschte ein Tempo, dass es dem Ausland den Atem verschlug.“ Joachim Fernau „Sprechen wir über Preußen“

 „Es ist nicht nötig, dass ich lebe, wohl aber, dass ich meine Pflicht tue und für das Vaterland kämpfe, um es zu retten, wenn es noch zu retten ist.“ Friedrich der Große

 „Viel leisten, wenig hervortreten, mehr sein als scheinen.“ Generalstabschef Alfred von Schlieffen

„Sittenverderbnis, herausfordernde Freiheit des Lasters, Verachtung der Tugend und derer, die sie verehren, Eigennutz anstelle des Gemeinsinns- das sind die Vorboten des Verfalls der Staaten und des Untergangs der Reiche.“ Friedrich der Große

Lest bitte die Zitate mehrmals. Sie werden Euch zuerst fremd und unwirklich vorkommen. Unwirklich, da sie so gar nicht in diese Tage passen wollen, die uns alle verwässert und verformt haben. Aber gerade weil sie sich so krass von heute abheben, sind sie so wichtig und revolutionär.

Preußen aus heutiger Sicht ist nicht reaktionär, sondern revolutionär!

Wir suchen ein neues Zuhause

Noch in diesem Jahr wollen wir in unserer Heimatstadt ein eigenes Jugendzentrum errichten. Dafür suchen wir in Hannover eine geeignete Immobilie, die zwei großzügige Unterstützer erwerben wollen, um sie unserer Bewegung zur Verfügung zu stellen.Konkret suchen wir ein Gebäude, dass mindestens eine Nutzfläche von 150 qm, sowie sanitäre Anlagen und evtl. eine Küche aufweisen kann. Auch Gebäude mit angeschlossenem Wohnraum sind nicht ausgeschlossen. Eine Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Voraussetzung.

Sie sind Immobilienbesitzer im Raum Hannover und wollen Ihre Immobilie verkaufen?

Dann nutzen Sie unser Kontaktformular oder melden sich unter 0152/ 37163872 bei uns und wir stellen den Kontakt zum möglichen neuen Besitzer her.

 

Warnung an alle Kameraden und Sympathisanten!

Brocki will sich mal wieder auf unsere Füße stellen!

Nun ist Brocki ja eher ein schmächtiges Kerlchen und wenn man nicht gerade barfuß durch Hannover geht, wäre die Angelegenheit damit im Prinzip auch schon erledigt. Doch leider mußten wir feststellen, dass einige seiner Jungs ein Gewichtsproblem haben und damit beginnen nun die Probleme.

Das gibt doch nur wieder Hühneraugen oder auf Plattdeutsch: Höhneroogen.

Deshalb präsentieren wir hier einen Bullen der Klasse 5.

Leachman vom Höhneroog:

Nun gibt es ja keine weiblichen Bullen, aber manche sehen echt genauso aus:

Das ist Brenda vom Höhneroog:

Besorgt Euch also bitte Hühneraugenpflaster!

Brocki ist heute richtig gemein zu uns. Das haben wir wirklich nicht verdient.

Deine treuen Fans von

Besseres Hannover

Vergesst niemals Dresden!

 

Alle Informationen zum heutigen Trauermarsch erhaltet ihr unter:

Den aktuellen Verlauf des Tages könnt ihr im Live-Ticker verfolgen:

Live Ticker

 

Nicht jeder beim Anti-ACTA Protest erwünscht

Am Sonnabend fand auch in Hannover eine Demonstration gegen das ACTA-Abkommen statt. Etwa 1500 Hannoveraner versammelten sich am Opernplatz zu einer Kundgebung und einem darauffolgenden Protestmarsch durch die Stadt. Unter den Teilnehmern befanden sich auch mehrere, die ihre Hoffnung für ein freies Internet mit dem Tragen von Masken von Hannovers Polizeipräsidenten zum Ausdruck bringen wollten. Kein Anderer repräsentiert Recht und Gerechtigkeit in Hannover schließlich besser als Axel „Brocki“ Brockmann.
Nun mussten diese Demonstranten feststellen, das Brocki scheinbar nicht bei jedem in unserer Stadt so beliebt ist, wie er es gerne hätte. Nach wenigen Minuten sahen sich die Brockifans Beleidigungen, Bedrohungen und körperlichen Angriffen von Brockigegnern ausgesetzt und mussten sich zur Wehr setzen.
Gut, dass Brocki nicht der einzige Polizist in Hannover ist. Seine Kollegen in Uniform beendeten das Treiben, indem sie Angreifer und Angegriffene mit Gummiknüppeln auseinandertrieben. Bei Minustemperaturen hatten sie ein Herz für einige von Ihnen und so wurden sie zum Polizeirevier in die Waterloostraße gefahren und konnten sich bei ein paar Getränken kurzzeitig aufwärmen. Brocki, auf Deine Jungs ist echt Verlass! Schade, dass Du am Wochenende keine Lust zu arbeiten hattest und uns einen Tee vorbeibringen konntest.   Es war trotzdem schön, zu Besuch zu sein. Wir werden uns revanchieren und uns etwas einfallen lassen, damit Du in Hannover beliebter sein wirst!

Anbei noch ein paar Bilder vom gestrigen Tage:

 

Dresden ist überall…

…auch bei uns! Drei Tage bevor sich der alliierte Massenmord in Dresden zum 67. mal jährt, wurde auch der Bevölkerung in Hannover unser Anliegen, an einem würdevollen Gedenken, mit einem Infotisch, nahegebracht. Anstatt Worte lassen wir Impressionen sprechen:

Ein Dank geht an die Gruppe aus Celle für die Unterstützung und Bereitstellung der Requisiten und des Materials.